Tutting ist ein Street Dance Stil, der von Funk und Hip-Hop Tänzern in Choreografien und Freestyles verwendet wird. Dabei wird er häufig mit Techniken wie dem Waving, Popping und Gliding kombiniert. Der Stil leitet sich von einem Dancemove namens King Tut ab und imitiert die zweidimensionale Darstellung von Ägyptern in traditionellen Hieroglyphen. Aus diesem Grund werden die Arme beim Tutting in rechtwinkligen Formen zum Rhythmus der Musik bewegt. Als Pionier des Stil gilt der Tänzer Mark Benson.
Beim Tutting wird zwischen Outside-Tutting (Positionen im Kopf- und Schulter-Bereich), Inside-Tutting (Positionen im Bereich des Torsos), 3D-Tutting (Brechung mit den zweidimensionalen Schranken des regulären Tuttings) und Finger-Tutting (auch unter dem Namen Diggits bekannt) unterschieden.[2] Typische Positionen im Tutting sind die vor der Brust gefalteten Hände und die angewinkelten Hand- und Armgelenke.
Quelle: Wikipedia
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